Ich bin fest davon überzeugt,  dass wir als Musiker:innen eine Verantwortung tragen Zugänge für jede:n zu schaffen. Mein erklärtes Ziel ist es, Vielfalt und Diversität in der Musikwelt zu verstärken und Teilhabe in der Spitze und Breite zu ermöglichen.


"Wie ein Operateur nimmt Jazdi derweil die kurze Nummer auseinander,um das emotionale Konstrukt, die Bildhaftigkeit und Dramaturgie herauszuarbeiten." (B.T. 2022)

TERMINE

Mai 24

06. - 09.
mdw / Wien

13. - 16.
Power Sharing and Empowerment
Classical NEXT / Berlin


27. - 31.
Imagine Freedom / Elbphilharmonie


Jun 24

01.
Imagine Freedom / Elbphilharmonie
Kleiner Saal

14.
Seminar schwarz I weiß / HFMTM Hannover
Workshop

19./20.
So lange nur mein Herz brennt
Deutsches Schauspielhaus Hamburg - Backstage Jugendclub


30.
Ubuntu / Elbphilharmonie 
Kleiner Saal


jul 24

12.
urban string
Ensemble Resonanz

21.
"Rückblick"
Kissingersommer

Kurtheater

Aug 24

Ohne Pausen, keine Entwicklung. :)

SEp 24

3.
Liedstadt Hamburg
Vorevent I mit NORDLIED


9. - 15.
Migrantenexpress

13.
Liedstadt Hamburg
Vorevent II mit TONALi


23.
Liedstadt Hamburg
Vorevent III
mit der Körberstiftung

Okt 24

3.10. - 13.10.
Liedstadt Hamburg

21. - 03.11
Migrantenexpress

NOV 24

20.
tba
Konzerthaus am Gendarmenmarkt

ab 21. 
KaiserRequiem
Volksoper Wien

DEz 24

1.-23.
KaiserRequiem
Volksoper Wien

Archiv

Vortrag & workshop

Hfm Karlsruhe - Career center

Apr 2024

PERSPEKTIVEN IN DER KONZERTGESTALTUNG
Erläuterungen zur außereuropäischen Musik


Das Deutsche Musikinformationszentrum hat 2017 analysiert, dassKonzerthäuser im Schnitt  ca. 85% westeuropäische Klassik programmieren. 
Im Vortrag stellt Kian Jazdi zunächst Fragen: Was hat sich seither (vermeintlich) geändert? Was ist beim Publikum und für das Publikum „noch zu tun“? Wer gestaltet eigentlich Programme und entscheidet, was auf die Bühne kommt? 
Wir beschäftigen uns im weiteren Verlauf mit den mannigfaltigen, positiven Folgen von Diversitätsentwicklung in Programmen und in Teams und belegen deren Notwendigkeit. 

Zwischendurch hören wir Musik von vier Ensembles, die es geschafft haben, sich im deutschen Konzertbetrieb durchzusetzen. Trickster Orchestra, asambura ensemble, Bridges Kammerorchester und Ensemble Colourage – vier durchaus verschiedene Ansätze zur Konzertgestaltung unter Einbindung außereuropäischer Musiken und Klänge.


EMPOWERMENT DURCH MUSIK
Musikalische Arbeit im prekären und/oder migrantischen Milieu

In seinem Basisworkshop gibt Kian Jazdi Impulse für die künstlerisch-pädagogische Arbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit verschiedenen sozialen Hintergründen. Sein Berufsleben dreht sich um Empowerment-Strategien in musikalischen Prozessen.


Kontaktieren Sie mich gerne, wenn die Formate Ihr Interesse wecken.

Music & Talk special 'classical music'

riaa bar 

March 2024 

/w Charlotte Oelschlegel


"Our wish is finally coming true. Classic Music for the first time at the RIAA. Music journalist and radio host Charlotte Oelschlegel [NDR Kultur Neo] and musician Kian Jazdi take a leap back in time from Steve Reich to the French Renaissance music of the 16th century. Both will guide us on their moderated, musical 'free walking tour' through the centuries, genres and eras, venturing step by step back to the present. We wander along Bach, Mozart, Schubert, Donizetti and Ravel until we land on a composition by Sara Glojnaric from the year 2023. Later in the evening, Charlotte and Kian create their own interpretation of a classical music concept by curating a new and diversity-oriented repertoire, bringing their vision of a post-genre classical music evening to the RIAA."

artwork by the legendary Alex Steinweiss

vortrag & wokrshop

Horizonte: nachhaltige perspektiven in der musik

musikland niedersachsen

jan 2024

VORTRAG: BASISWISSEN DIVERSITÄT IN KULTUREINRICHTUNGEN

„Was die Programme angeht, da sind wir gar nicht so schlecht. Was das Publikum angeht, da haben wir noch eine Menge zu tun. […] was die Personen angeht, die die Programme verantworten, da haben wir noch eine ganze, ganze Menge zu tun.“ sagte der Hamburger Kultursenator und Vorsitzender des Bühnenvereins Carsten Brosda im Podcast NEXT GENERATION, veröffentlicht am 10.01.2024. Der zunehmend artikulierte und berechtigte Wunsch nach „Diversität“ nimmt uns in die Verantwortung. Diversitätsentwicklung allerdingserfordert Wissen um Diversität und das Aneignen dieses Wissens scheitert oft an Überforderung. Im Vortrag ‚Basiswissen Diversität in Kultureinrichtungen‘ fangen wir von vorne und in Ruhe an. Wir beschäftigen uns mit den mannigfaltigen, positiven Folgen von Diversitätsentwicklung für Ihre Einrichtung und belegen deren Notwendigkeit. Wir fragen uns: Was ist eigentlich Diversität? Woran erkenne ich, ob meine Einrichtung „divers“ ist und wie kann ich im Zweifel beginnen Prozesse anzustoßen? Die allerdings wichtigste Frage lautet: Wo hole ich mir Unterstützung? Denn Hilfe werden wir benötigen - und das ist auch in Ordnung.

SEMINAR: DIVERSITÄTSENTWICKLUNG IN DER PRAXIS

Das Projektbüro Diversity Arts Culture schlägt fünf Handlungsoptionen für Diversitätsentwicklung vor. An erster Stelle steht die Erhöhung von Diversitäts- und Antidiskriminierungskompetenz – hier setzt der Workshop ‚Diversitätsentwicklung in der Praxis‘ an. In Kleingruppen, in Einzelarbeit und im Plenum gehen wir der Praxis in Ihrer Einrichtung etwas auf den Grund. Im geschützten Raum sprechen wir über individuelle Sorgen und Schwierigkeiten rund um den Themenkomplex und beschäftigen uns zuletzt mit Sprachsensibilität und derzeit gängigen Kulturbegriffen.

Kontaktieren Sie mich gerne, wenn die Formate Ihr Interesse wecken.

Brückenbau: transtradition in der musik

Badisches staatstheater x pantopia music

Nov 2023 

Es hat in den letzten Jahren viele Ansätze der Reflexion darüber gegeben wie wir mit dekolonialisierten Ansätzen Musik gestalten – und vermutlich immer noch zu wenige. Aus der künstlerischen Praxis haben Künstler*innen antworten geliefert, die sehr unterschiedlich sind. Sie alle vereint, dass wir nicht mehr eine einzige allgemeingültige Antwort erwarten dürfen, was der richtige Weg ist, musikalisch Kulturen zum Klingen zu bringen ohne in die Falle der kulturellen Aneignung zu verfallen. Das Gespräch bringt Künstler*innen und Kurator*innen ins Gespräch über ihre Erfahrungen.
Bild: Sonja Walter, Miguel Buenrostro, Kian Jazdi, c Arno Kohlem

LUFTWURZELN 

DRESDNER PHILHARMONIE

Feb - Sep 2023 

Von Februar bis September habe ich an einem Projekt namens 'Luftwurzeln' in Dresden gearbeitet. Die Dresdner Philharmonie hatte das Ziel, den schattenlosen und auch im Sommer sehr heißen Platz außerhalb des Konzertsaals neu zu denken und pflanzte in der Folge Hunderte von Weidebäumen auf dem Vorplatz, die in hölzerne Kisten gesetzt wurden, auf denen man wiederum sitzen konnte. (Entwurf: Siehe Foto - Konzept: Rehwaldt - Landschaftsarchitekten) 
In diesen Monaten bestand meine Aufgabe darin, eine Verbindung zwischen dem Raum vor dem Konzertsaal und dem Inneren herzustellen. Zusammen mit Jan Rasmus Voss habe ich einen Film über die Menschen gedreht, die sich im Dresdner Kulturpalast aufhalten. Mit dem Team der Dresdner Philharmonie organisierten wir mehrere Veranstaltungen in- und außerhalb des Gebäudes, die mit den Weidebäumen in Verbindung standen, wie zum Beispiel eine Rallye, die in den Weiden begann und Familien durch die große 'WG Kulturpalast' führte. Die WG Bewohner*innen: Das ist der Saal der Dresdner Philharmonie, ein Wissenschaftslabor und eine Bibliothek - hochspannende Orte der kulturellen Bildung. 
Mit dem Marketingteam realisierten wir eine After-Work-Bar, die nach einer Veranstaltung zur After-Concert-Bar wurde. Zum Abschluss galt der Fokus der Vermittlungsarbeit. Neben einem wunderbaren Arbeitskreis-Treffen des Netzwerk Junge Ohren fand ein 3-tägiges Education Projekt mit Martin Renner und Vivi Vassileva statt, bei dem Instrumente aus Müll entstanden. 

migranten express 

fonds darstellende künste

arpil - juni 2023 

Als ‚Migranten-Express‘ beschrieb 2015 Wilhelm Theuretsbacher, langjähriger Berufssoldat und jetzt Journalist beim Kurier (AUT), einen der wichtigsten Züge auf der Fluchtroute von der Türkei über den Balkan nach Wien und München. 
Von April - Juni 2023 konnte ich mich Dank eines Recherche-Stipendiums des Fonds Darstellende Künste dem Iran von zwei Seiten nähern. Den Hauptteil bildet die Untersuchung von Fluchtgeschichten aus dem Iran verschiedener Generation. Aus welchen Gründen ziehen Menschen, die vor 50, 40, 30, 20, 10 oder vor drei Jahren zugewandert sind nach Deutschland? Gibt es Parallelen auf emotionaler Ebene? Wie gehen Menschen verschiedener Generationen mit Flucht um? Zahlreiche aufwühlende Interviews... 
Das zweite Ziel war noch weiter in die persische Klangwelt einzutauchen und von Traditionellem, über Parsi Pop bis zur Avantgarde Musiken zu hören und mein Wissen und Netzwerk auszubauen.
...more to come!

LOVE est. 2023 

elbphilharmonie

2021-2023 

Ein Community-Projekt, so bunt wie Hamburg selbst: »Love est. 2023« bringt Hamburgerinnen und Hamburger mit ganz verschiedenen Hintergründen, Nationalitäten und Lebensrealitäten zusammen. Unter Anleitung von Künstlerinnen und Pädagogen erschaffen sie ein einzigartiges Kunstprojekt, das die vielen Facetten von Liebe in unserer Zeit einfängt: Die einen machen Musik, die anderen dichten und texten, die Dritten studieren Choreografien ein. Nach fünf Monaten wird alles zusammengesetzt und mit dem Ensemble Resonanz im Großen Saal der Elbphilharmonie aufgeführt – passend zum Internationalen Musikfest Hamburg, das 2023 unter dem Motto »Liebe« steht.
Wie lieben wir 2023? Was ist Liebe für dich? Solche Fragen stehen im Zentrum des Kunstprojekts »love est. 2023«, ausgeschrieben »love established 2023«, was so viel wie »Liebe im Jahr 2023« bedeutet. Das Ziel: Hamburger Menschen in all ihrer Vielfalt zusammenbringen.


Ensemble Resonanz
Community Ensemble
Tobias Schwencke Arrangement & Komposition
Michael Müller Regie
Marie Petzold Regie
Andreas Heise Choreografie
Marie-Luise Otto Kostüme
Andreas Larsmeyer Lichtkonzept
Charlotte Beinhauer Konzeption
Ilka Berger Konzeption
Kian Jazdi Konzeption & Leitung Einstudierung
Marte Darmstadt Co-Einstudierung
Alexander Itzke Co-Einstudierung
Martin Renner Co-Einstudierung
Sarah Lasaki Co-Einstudierung

Bild c Daniel Dittus

VOICES 

daniel dominguez teruel x Kampnagel

Jan - April 2023

VOICES ist eine immersive Landschaft und ein musikalischer Irrgarten, zusammengestellt aus einem Chor von 50 sehr unterschiedlichen Stimmen. Die Sänger*innen bilden mit ihren Stimmen und Körpern das Setting und den Sound, indem sie a cappella ihre persönlichen Hymnen bzw. Lieblingshits gleichzeitig und übereinander lagernd singen, sprechen oder rappen. Das Publikum bewegt sich frei durch dieses Stimmen-Labyrinth und erlebt jeweils eine persönliche Sound-Mischung – einzelne Stimmen treten in den Fokus, überlagern und mischen sich mit anderen Stimmen und verschmelzen so zu einer kaleidoskopartigen Klanglandschaft. Im Kern geht es dabei immer wieder um das Gefühl der Einsamkeit und Unverbundenheit, das Daniel Dominguez Teruel als Symptom der gegenwärtigen Gesellschaft zum Ausgangspunkt seiner künstlerischen Auseinandersetzung macht. Als zweiter Teil des Musiktheater-Zyklus »How to Listen to Monuments and What to Listen to When Everything is Melting« schließt VOICES thematisch an LOVESONG an, spaltet dabei die monolithische Idee von Nationalhymnen ins Unendliche auf und wirft einen Blick aus der kosmischen Perspektive darauf.

More...

Konzept, künstlerische Leitung, Szenographie: Daniel Dominguez Teruel  Von und mit: Timoleon Papadopoulos, Luka Lenzin, Joelle Steurer, Frauke Aulbert, Ioulia Spanou, Hicham ElMadkouri, Israel Akpan Sunday, Mascha Umbach Chorleitung: Eva Spaeth, Kian Jazdi Produktions- / Technische Leitung: Florian Vitez Tontechnik: Benjamin Kurz Grafik: Friederike Wolf Produktionsassistenz: Leonie Kellein

Empowerment durch Musik

praxishandbuch veröffentlichung

Juni 2023 

Ein m.E. lesenswertes Praxishandbuch zum Thema "Empowerment durch Musik" hat Welt:Stadt:Quartier - Institut für Bildung, Forschung und Entwicklung e.V. auf Peter Bleckmanns Initiative hin veröffentlicht.
Im "How-To" - Teil durfte ich auf 35 Seiten einige Unterkapitel gestalten und berichte darüber, wie Kooperation mit Gemeinschaftsunterkünften, Schulen, Nachbarschaftszentren oder großen Kultureinrichtungen gelingen kann.
Kolleg*innen aus Berlin schreiben im Buch außerdem über Kooperationen mit Jugendhilfe-Einrichtungen, Projekte der offenen Kinder- und Jugendarbeit und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Buch steht kostenlos zum Download

Fortbildung

Badisches Staatstheater

Feb/März 23


Teil I: Kooperationsprojekte im Kulturinstitutionellen Kontext  / mit Pädagog*innen aus Oper, Ballett und Schauspiel und Kooperationspartnern des Badischen Staatstheater Karlsruhe

Teil II: Diversitätsorientierte Öffnungsprozesse / mit Intendanz, künstlerischen Betriebsdirektion, Leitung Kommunikation und Marketing, Spartenleitung Volkstheater, Spartenleitung Junges Staatstheater, Chefdramaturgie, Pädagog*innen aus Oper, Ballett und Schauspiel, Opernmanager, dem designierten Ballettmanager 


Für weitere Informationen zum Fortbildungsablauf kontaktieren Sie mich gerne.

Takiwatanga

the autism friendly dance performance 

jan - März 23

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.

Zustimmen & anzeigen

“Takiwatanga” is aimed at curating an interactive set of guidelines for artists and members of the dance community who would like to create autism-friendly dance performances.

The project’s team includes those living with the autism spectrum condition, dance artists, choreographers, lighting and sound experts, neurodiversity and autism consultants, as well as therapists and neuroscientists specialized in ASD.


More...

Carmina Burana 

Konzerthaus am Gendarmenmarkt & Al-Farabi Musikakademie

Juni 2022 


CHOR DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN
KINDERCHÖRE DER AL-FARABI MUSIKAKADEMIE
SCHLAGZEUGENSEMBLE DES KONZERTHAUSORCHESTERS BERLIN
FRANZISKA KUBA Dirigentin
SOPHIE KLUSSMANN Sopran
ZVI EMANUEL-MARIAL Countertenor
VIKTOR RUD Bariton
LUCAS & ARTHUR JUSSEN Klavier
KIAN JAZDI Choreinstudierung
CARSTEN SCHULTZE Choreinstudierung

Foto: Martin Walz



Al-Farabi Musikakademie 

2019 - 2022

In der Al-Farabi Musikakademie treffen sich junge Menschen, die allein oder mit ihren Familien nach Deutschland geflüchtet sind, mit Kindern und Jugendlichen, die hier ansässig sind. In Chor und Orchester erleben sie eine Gemeinschaft der Verschiedenen – und die universelle Kraft der Musik. Namenspatron unserer Akademie ist der islamische Philosoph und Gelehrte Al-Farabi, der für die Verknüpfung des kulturellen Erbes Europas und Asiens steht.

In enger Abstimmung mit  dem Vorstand leitete ich dort ein 20-köpfiges Team, bestehend aus Musiklehrkräften, Pädagog:innen und Studierenden. Außerdem habe ich dort innerhalb von drei Jahren in drei Bezirken verschiedene Chorgruppen mit zuletzt knapp 100 Kindern aufgebaut und geleitet. Neben der täglichen Probenarbeiten begleiteten uns besondere Projekte, wie z.B. 

...Al-Farabi Salons - die traditionelle Salon-Idee wird aufgegriffen und als kindgerechtes Format ausgestaltet
...QuatiersMusikAkademie Paul-Hertz-Siedlung - ein musikalischer Beitrag zur Verbesserung der Identifikation mit dem Quartier.

NEUE IMPULSE 

Staats- und Domchor Berlin

2022-23 

In diesem Schuljahr unterstütze ich als freier Mitarbeiter den Staats- und Domchor Berlin in der Projektentwicklung von neuen Musikvermittlungskonzepten, um Bildungsbarrieren abzubauen und den Staats- und Domchor an neuen Orten der Stadt sichtbar zu machen.


WEAboutMusic 

Vocalensemble Rastatt 

2020/2022

Im Instagram-Channel weaboutmusic bringen Schüler:innen ihren Freund:innen und Eltern die Inhalte und Hintergründe von Konzerten näher, die sie selbst besuchen. Sie treten damit selbst in die Rolle junger Musikvermittler*innen für das Vocalensemble Rastatt und das Barockorchester Les Favorites.

2020 Britten - A ceremony of carols

2022 Händel - Acis and Galatea
2023 Bach - rekonstruierte Kantaten

HÖLLE HÖLLE HÖLLE HÖLLE

 Konzerthaus Berlin & junge Norddeutsche Philharmonie

2020- 2021


Das Stück HÖLLE, HÖLLE, HÖLLE, HÖLLE, angelehnt an den Freischütz von C. M. v. Weber, war im Konzerthaus Berlin von der Jungen Norddeutschen Philharmonie im März 2021 geplant und musste auf Grund der Corona Pandemie als digitales Format umgestaltet werden.
Meine Aufgabe:
Schüler:innen der Rudolf-Virchow-Oberschule Berlin wurden von der Komponistin Paulina Sofie Kiss und mir über 16 Wochen begleitet und lernten die Oper "Der Freischütz" kennen. Im Tandem betreuten wir die Jugendlichen kreativ-pädagogisch. Im Laufe der Projektzeit entwickelte Paulina Kiss eine elektroakustische Komposition aus Aufnahmen, welche die Schüler:innen aufgenommen haben und thematisch mit dem Freischütz zusammenhängen.